Warnstreik am Mittwoch
© VAG
Die Gewerkschaft Verdi hat für Mittwoch, 11. Februar 2026 auch die Beschäftigten der VAG zu einem zweiten ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Dieser beginnt um 4.00 Uhr und dauert 24 Stunden. Der Warnstreik der Gewerkschaft hat zur Folge, dass in Nürnberg am Mittwoch keine U-Bahnen und Straßenbahnen fahren; ebenso entfällt der reguläre Busfahrplan.
So wird gefahren:
Wir bieten auf Basis des NightLiner-Netzes insgesamt 16 Buslinien an. Die Busse rücken sternförmig vom Hauptbahnhof in alle Richtungen aus:
- Start gegen 5.00 Uhr ab Nürnberg Hauptbahnhof
- bis circa 20.30 Uhr jeweils ungefähr zur halben Stunde
- ab circa 20.30 Uhr jeweils zur vollen Stunde
- das Busnetz zum Download
- die Fahrpläne zum Download
- Übersicht über die Abfahrtssteige am Hauptbahnhof
Nach Normalfahrplan verkehren die Linien 82 und 83; die Fahrten um 7.19 und 7.39 Uhr entfallen.
Unser KundenCenter im Verteilergeschoss am Nürnberger Hauptbahnhof sowie das Kundentelefon werden ebenfalls bestreikt. Das KundenCenter bleibt geschlossen, das Servicetelefon ist nicht besetzt.
Mehr Informationen
In der elektronischen Fahrplanauskunft wird das Busangebot so schnell als möglich eingepflegt. Voraussichtlich werden die Daten im Laufe des Dienstags abgerufen werden können.
Am Donnerstag, 12. Februar läuft der öffentliche Personennahverkehr frühmorgens wieder wie gewohnt.
Wir bedauern, dass wir unseren Kund*innen während des Warnstreiks nicht das gewohnte Angebot bieten können und raten dazu, sich möglichst umgehend über Alternativen zu informieren, sofern sie mobil sein müssen. Beispielsweise steht VAG_Rad uneingeschränkt zur Verfügung – in Abhängigkeit von den Straßenverhältnissen. Für größere Entfernungen können die Fahrgäste auch auf die Linien der Deutschen Bahn, beispielsweise der S-Bahn, umsteigen.
Da wir bestreikt werden, gilt das Serviceversprechen nicht, das normalerweise bei Ausfällen die Möglichkeit bietet, mit einem Taxi zu fahren.
Am Freitag, 13. Februar finden wie vereinbart Verhandlungen zwischen den kommunalen Arbeitgebern und der Gewerkschaft Verdi statt.